Wenn Sie Bewegungen Ihres Babys spüren, dann ist das ein Zeichen dafür, dass es ihm gut geht. 

Wann sollte ich die ersten Bewegungen spüren? 

Die meisten Frauen spüren die ersten Bewegungen ihres Babys zwischen der 16. und der 24. Schwangerschaftswoche. Die Bewegungen eines Babys können beschrieben werden als Tritte, flatternd, raschelnd oder rollend. Die Art der Bewegungen kann sich im Laufe der Schwangerschaft verändern. 

Wie oft sollte sich mein Baby bewegen? 

Es gibt keine feste Anzahl an Bewegungen, die normal wäre. Ihr Baby hat ein ganz eigenes Bewegungsmuster, an das Sie sich normalerweise gewöhnen werden. Ab der 16. bis 24. Woche sollten Sie immer mehr Bewegungen spüren. Ab der 32. Woche bleiben sie dann bis zur Geburt in etwa gleich. 

Was soll ich tun, wenn ich weniger Bewegung spüre? 

Wenn Sie das Gefühl haben, die Bewegungen Ihres Babys haben sich verlangsamt oder ganz aufgehört, wenden Sie sich sofort an Ihre Hebamme, Ihren Frauenarzt oder Ihre Entbindungsstation (wo Sie 7 Tage die Woche, rund um die Uhr jemanden erreichen). Warten Sie mit Ihrem Anruf nicht erst bis zum nächsten Tag ab. 

Zögern Sie nicht, anzurufen. Es ist wichtig, dass Ihre Ärzte und Hebammen erfahren, wenn sich die Bewegungen Ihres Babys verlangsamt oder eingestellt haben. 

Verwenden Sie keine Handheld-Monitore, Doppler-Geräte oder Handy-Apps zur Prüfung des Herzschlags Ihres Babys. Auch wenn Sie einen Herzschlag erkennen, muss das nicht bedeuten, dass es Ihrem Baby gutgeht. 

Was, wenn sich die Bewegungen meines Babys erneut verringern? 

Wenn Sie auch nach einer Untersuchung nicht glücklich sind mit den Bewegungen Ihres Babys, dann müssen Sie sich sofort an Ihre Hebamme, Ihren Frauenarzt oder Ihre Entbindungsstation wenden, auch wenn beim letzten Mal alles in normal war. 

Zögern Sie nie, bei Ihrer Hebamme, Ihrem Frauenarzt oder Ihrer Entbindungsstation um Rat zu fragen, egal, wie oft dies schon vorgekommen ist.

Warum sind die Bewegungen meines Babys so wichtig? 

Verringerte Bewegungen des Babys können manchmal ein wichtiges Warnsignal sein, dass es dem Baby nicht gutgeht. Zwei von drei Frauen, die eine Totgeburt haben, bemerkten zuvor, dass die Bewegungen ihres Babys langsamer wurden oder ganz aufhörten.

  • Es stimmt NICHT, dass sich Babys gegen Ende der Schwangerschaft weniger bewegen.
  • Sie sollen Ihr Baby bis zu den ersten Wehen und auch während der Wehen weiterhin spüren können. - 

Die normalen Bewegungen Ihres Babys kennenlernen

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